Social Media Marketing von Terrorgruppen

Mit Social Media Marketing kann nicht nur Gutes beworben werden. Diverse Beispiele zeigen, dass Social Media Marketing leider auch für Terrorgruppen nützlich sein kann.

Etwa bei der Attacke im Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi 2013 mit Dutzenden Toten: Die Terrorgruppe al-Shabaab twitterte live während dem Terrordrama. „Sie machten sich über das kenianische Militär lustig, sie verteidigten das Massaker und drohten noch mehr Blutvergiessen an.“ Mit dem Attentat selbst hatten sie zwar die viel grössere Aufmerksamkeit als durch die Tweets, doch konnten sie mit den Tweets ihre Botschaft verbreiten, die sie mit der Attacke hatten aussenden wollen (Hinnant, und Aussagen von J.M. Berger 2013).

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